Kunstgenuss aus edlem Guss

Gegossene Kunst, wie z.B. die Vasen am Palais judiciaire, Luxemburg, von Prof. Horst Gläsker stellen höchste Anforderungen an die Kunst der Gießer.

An zahlreichen Orten im In- und Ausland trifft man auf ganz außergewöhnliche Kunstobjekte aus Metall. Dabei handelt es sich um Exponate aus hochwertigem Edelstahlguss, hergestellt von den Edelstahlwerken Schmees GmbH.

„Gegossene Kunst“ stellt höchste Anforderungen an das Können des Gießers. Geht es dabei doch stets darum, die individuellen Vorstellungen des Künstlers am Objekt zu realisieren. Dazu sind sowohl handwerkliches Geschick, technisches Know-how, als auch künstlerische Affinität, gepaart mit Liebe zum Detail, erforderlich.

Die aufgeführten Exponate zeigen eine Auswahl der „Gegossenen Kunst“ der vergangenen Jahre. Wir danken den Künstlern und unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen.

Individuelle Einzelstücke

Die Arbeit besteht zum einen im klassischen Kunstguss. Nach einem Modell oder einer Skizze wird im entsprechenden Verfahren zumeist ein Einzelstück oder eine kleine Serie hergestellt, wobei die Anforderungen des Künstlers und die Besonderheiten des Werkes eine jeweils individuelle Bearbeitung erfordern.

Zum anderen ist eine gute Vorbereitung und Beratung gefragt, da es sich bei Kunstobjekten meist um Einzelstücke bzw. individuelle Arbeiten handelt.

In enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bzw. Künstler entstehen so Objekte kleiner Abmessungen aber auch imposante Skulpturen wie die 6.000 kg schwere „Flexion“ von Thomas Kuby vor der GTZ-Zentrale in Eschborn.

Gießerei Schmees als „Kunstschmiede“

Tony Cragg, weltbekannter englischer Künstler, Dozent und viele Jahre Direktor der Düsseldorfer Kunstakademie, lässt seine anspruchsvollen Groß- Plastiken in den Edelstahlwerken Schmees in Langenfeld beziehungsweise Pirna herstellen.

Mehr als 80 Objekte aus den Schmees-Werken sind inzwischen weltweit zu sehen.

Die „Kunstschmiede“ Schmees fertigte unter anderem eine 6 Meter hohe Edelstahlskulptur. Das Kunstwerk mit dem Namen Lugano wurde in gut 3500 Stunden in Handarbeit hochglanzpoliert.

Auszug ausgewählter Kunstobjekte